Rechtsanwalt Stefan Richter -

Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht

Fachanwalt für Verkehrsrecht

Tätigkeitsbereiche: Mietrecht, Wohnungseigentumsrecht, Grundstücksrecht, Verkehrsrecht

 

 

 

 


Beruflicher Werdegang

seit 03/2017 Fachanwalt für Verkehrsrecht
seit 09/2012 Fachanwalt für Miet- & Wohnungseigentumsrecht
seit 01/2010 Partner der Kanzlei Raila Huschmann Richter Partnerschaft von Rechtsanwälten
08/2008 Gründung der Rechtsanwaltskanzlei Stefan Richter
06/2008 Zweites Juristisches Staatsexamen
02/2008 – 04/2008 Wahlstation im Referendariat: LINKLATERS LLP, Berlin
05/2006 – 05/2008 Referendariat im Landgerichtsbezirk Chemnitz
09/2005 – 01/2008 Freie Mitarbeit bei der Sozietät Hemmelrath & Partner
07/2005 Erstes Juristisches Staatsexamen
10/2003 – 03/2004 Auslandssemester an der University of Groningen (NL)
07/2002 – 08/2002 Praktikum bei Kindem & Co. Advokatkollegiet, Oslo
10/2001 – 04/2003 Tätigkeit als studentische Hilfskraft
10/2000 – 06/2005 Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Leipzig

Publikationen

Wohnungswirtschaft & Mietrecht (WuM) 2017, Seite 530 f., Urteil des LG Leipzig vom 9.3.2017:
„Nach dem Urteil muss die Verbrauchsmessung für die zentrale Warmwasserversorgung ab dem Zeitpunkt mit dem Wärmemengenzähler erfolgen, ab dem dieser installiert ist. Im Falle eines Geräteausfalls muss die Abrechnung über § 9a HeizkV erfolgen.“

Wohnungswirtschaft & Mietrecht (WuM) 2016, Seite 292 f., Urteil des AG Leipzig vom 11.01.2016:
„Ein Mieterhöhungsverlangen, zu dessen Begründung auf einen Mietspiegel Bezug genommen wird, der bereits durch einen neueren Mitspiegel abgelöst wurde, ist formell nicht ordnungsgemäß und löst den Lauf der Überlegungsfrist des § 558b Abs. 2 BGB nicht aus.“

Wohnungswirtschaft & Mietrecht (WuM) 2014, Seite 602 f., Urteil des AG Leipzig vom 28.05.2014, Az.: 166 C 3153/13 i. d. F. d. Berichtigungsbeschlusses v. 02.07.2014:
„1. Eine als vorformulierte Vertragsbedingung in den Mietvertrag aufgenommene Schiedsgerichtsklausel des Inhalts, dass bei Uneinigkeit über durchzuführende Schönheitsreparaturen oder Mietschäden einen Schiedsgutachter verbindlich über die Verpflichtung des Mieters zur Tragung der Kosten entscheidet, ist wegen unangemessener Benachteiligung des Mieters unwirksam.
2. Mangels eines „vereinbarten Begutachtungsverfahrens“ wird in diesem Fall durch die Tätigkeit des Schiedsgutachters die Verjährung nicht gem. § 204 Abs. 1 Nr. 8 BGB gehemmt.“

Wohnungswirtschaft & Mietrecht (WuM) 2012, Seite 369 ff., Urteil des AG Leipzig vom 14.05.2012:
„Parabolantenne des schwerbehinderten Mieters kann bleiben!“

Hemmer/Wüst/Gilch/Richter, Insolvenzrecht, 2. Auflage 2009, 3. Auflage 2012

Zeitschrift für neues Energierecht 2007, Seite 291: „Gezielter Anbau und Zukauf nachwachsender Rohstoffe – förderfähig nach § 8 Abs. 2 EEG?” (Co-Autor: Prof. Dr. Felix Ekardt)

Anwaltsblatt 2007, Seite 356: „Der Wissenschaftsbegriff des § 15 S. 1 FAO” (Co-Autor: Dr. Daniel Schnabl, LL.M.)

 

Weitere Tätigkeiten

– Rechtsberater des Deutschen Mieterbundes Mieterverein Leipzig e. V.
– Rechtsberater des Deutschen Mieterbundes Mieterverein Dessau und Umgebung e. V.